BMM und Schachtraining von GM Richter

Am 15. Oktober begann die neue BMM Saison.
Trotz Mobilisierung aller Ressourcen konnten wir leider nur 7 Schachfreunde für unser Team gewinnen. Trotzdem gelang ein im Ergebnis eher etwas unglückliches Mannschaftsremis. Schachfreund Beqiraj konnte relativ schnell unseren Rückstand aufholen und Dieter Janus fuhr nach langer Schachpause ein solides Remis ein. Für SWN konnten noch Christian Lindemann am ersten Brett und Norbert Bensiek volle Punkte beisteuern. Alex mußte ein äußerst unglückliches Remis nach zuvor gewonnener Position verdauen und ich selber habe meine Partie leider verloren wie auch Christian Wolf, dessen Partie als letzte entschieden wurde und die noch bis kurz vor Schluss bei beiderseits knapper Bedenkzeit alle Resultate möglich erscheinen ließ.
Ein spannender Spieltag, der noch einiges positives Potential für die Zukunft vermuten lässt, dann hoffentlich mit voller Mannschaftsstärke daheim in Neukölln!

Großmeister Richter wird am 20. Oktober sein nächstes Training abhalten. Ich hoffe auf rege Beteiligung!

Leider kann ich den Kalendereintrag nicht korrigieren.

Lutz

Sommerpause

Nach einem spannenden Mehrkampf am letzten Spieltag verabschieden wir uns wie jedes Jahr in die Sommerpause.
Weiter geht es Anfang September mit einem kleinen Blitzturnier.
Für diejenigen die etwas knobeln wollen (auch wenn es bestimmt nicht bis September dauern wird…) hier eine kleine Taktikaufgabe:


Schwarz am Zug gewinnt.

Sonntagsanfangzeiten bleiben!

Wer noch nicht auf des Seite des BSV war bekommt hier die Info dass die Vereinsdeligierten für die Beibehaltung des Sonntagstermins gestimmt haben, obwohl die Mitgliederumfrage ein anderes Ergebnis hatte. Für den Kassierer interessant, dass die Verbandsbeiträge deutlich erhöht wurden.

Das allerletzte: Bei IKEA: Ich möchte  Brett Pitt haben.

Ende gut, Essen sehr gut!

Auch die letzte Begegnung konnten wir mit 5 zu 3 siegreich gestalten, so dass wir unseren dritten Platz souverän verteidigen konnten. Trotz der frühen Anfangszeit waren unsere Spieler, bis auf die Ausnahme 6.Brett, sehr ausgeschlafen. Manfred verwöhnte anschliessend mit Spaghetti bolognaise.

Leider konnten wir den geplanten Fischer Film wegen technischer Probleme nicht sehen was aber nachgeholt werden soll, und dann in einem hoffentlich gößerem Kreis.

Bis zum Beginn der nächsten Saison ist nun noch etwas Zeit. Ich bin gespannt, welche Sonntagsanstoßzeit dann gilt. Bis dann, besucht doch bitte die Spielabende so oft wie möglich.

Klassenerhalt gesichert!

Heute waren wir zu Gast bei den Schachfreunden Friedrichshagen 2, welche aktuell den 2. Abstiegsplatz in der Klasse belegten.
Angesicht der 4 Mannschaften mit identischen Mannschaftspunkten war also ein Sieg Pflicht.

Muhamets Gegner ließ sich von von seinem schnellen Spiel nicht beeindrucken, fand eine taktische Ressource, verwertete diese und münzte dies dann zum vollen Punkt um.
Am Nachbarbrett spielte Norbert gegen seinen etwas stärkeren Gegner solide unentschieden.

Nach guten 90 Minuten sah es also auf unserem Punktekonto recht dürftig aus; Mehr Punkte waren auch nicht in Sicht, da die restlichen Partien entweder sehr verworren waren oder aber recht klar auf ein Remis zusteuerten.

So als nächstes auch bei Alex, welcher in verflachter Stellung remisierte.

Christian und sein Gegner zollten der komplizierten Stellung Tribut in dem sie beide lange Denkpausen nahmen. Schlussendlich hatte Christian die Stellung besser im Griff und gewann.

Frank hatte sich nach recht drögen Mittelspiel in eine Stellung bewegt, welche kompliziert aber nach „dynamischen Ausgleich“ aussah. Sein Gegner überschätze die eigenen Möglichkeiten und wich einem Dauerschach tragischerweise in ein Matt aus.

Mein Gegner und ich hatten uns in gegenseitige Zeitnot manövriert bei einer augenscheinlich ausgeglichenen Stellung. Kurioserweise blieb die Uhr stehen als wir beide noch gut 1 Minute auf der Uhr hatten. Nach Austausch der Uhr behielt ich die besseren Nerven und gewann.

Roman fand in wilder Stellung mit gegenseitigem Bauernsturm die richtigen Antworten und konnte nach einigem hin und her gewinnen.

Lutz spielte dynamisch und stellte dem Gegner unangenehme Fragen, welche ein wenig fehl platzierte Figuren zur Folge hatten aber nichts entscheidendes bewirken konnten. Remis.

Alles in allem gehen wir weiter auf der Siegesstrasse in diesem Jahr. Hoffnungen auf den Aufstieg können wir uns nicht mehr machen — dafür haben die beiden Mannschaften vor uns viel zu viele Punkte — aber entspannt den letzten Spieltag angehen und dann die Saison ausklingen lassen.

Klassenerhalt gesichert!?

Durch ein klares 6:2 gegen Friedrichstadt kamen wir am Sonntag dem erstrebten Klassenerhalt ein großes Stück näher. 4  Siege und 4 Remis reichten um uns auf den 3. Platz zu bringen punktgleich, mit 4 anderen Mannschaften.

Die beiden  letzten Spiele gegen Friedrichshagen 2 und Rotation Turbine 2 dem Vorletzten und Letzten der Gruppe sollten es möglich machen, dass wir nach dem letzten Spiel unser „Dinner“ in entspannter Atmosphäre genießen können.   So Caissa will.

Krankheitsbedingt gewonnen

Anders als beim letzen Mal in Buch ist heute der Mannschaftskampf deutlich gediegener abgelaufen, obwohl es erstmal auf dem Papier nach einem harten Kampf aussah.
Jedoch fielen krankheitsbedingt kurzfristig 2 unserer Gegner aus, so dass nach Ablauf der Karenzzeit wir mühelose 2 Punkte auf unserem Konto verbuchen konnten.

Nach etwa 2 weiteren Stunden endete die — zwischenzeitlich mehr nach Problemschach als nach Turnierschach aussehende — Partie von Peter friedlich.
René befand sich derweil bereits bei der Verwertung seiner Freibauern, welche er trotz erbittertem Widerstand seines Gegners nach gut weiteren 90 Minuten zum vollen Punkt ummünzen konnte.
Zwischenzeitlich gewann Alex seine Partie recht solide, derweil Lutz in unklarer Stellung remisierte.
Christian verlor leider nachdem er die Zeitnotphase gemeistert hatte, während Norbert gegen seinen mehr als 200 Punkte stärkeren Gegner durchweg remis hielt, so dass die Partie dort auch unentschieden endete.

Alles in allem ein 5,5:2,5 Sieg, welcher durch unser Polster etwas entwertet wurde.
Nichtsdestotrotz setzen wir unsere ungeschlagene Bilanz 2017 fort, nachdem rabenschwarzen 2016.

Zittern in Buch

Heute waren wir bei den Schachfreunden Nord-Ost Berlin zu Gast.
Nachdem wir krankheitsbedingt nur mit 7 Mann angetreten waren, sah es lange gar nicht gut aus.

Norbert remisierte fix in einer abgeflachten Partie gegen einen genau(!) gleichstarken Gegner.

Stand: 1,5:0,5 gegen uns.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Muhamet ließ in ausgeglichener Stellung einen Einbruch zu und Frank kämpfte vergebens darum einen Freibauern unter Kontrolle zu bringen.

Stand: 3,5:0,5 gegen uns.

René kämpfte in einem Springer-gegen-Läufer-Endspiel mit Minusbauer um das Remis; Parallel begann ich mich in immer komplizierter werdender Stellung in Zeitnot zu begeben.
Glücklicherweise gewann Lutz seine Stellung und René remisierte endlich. Als dann auch Alex seine Partie siegreich beendete, lief nur noch die meinige bei dem Stand von 4:3 gegen uns.

Aufatmen, konnte ich erst als ich mit 2 Sekunden auf der Uhr den 40. Zug ausführte und mich in einem Endspiel mit deutlichem Mehrmaterial wiederfand, so dass die Verwertung klappte.
Stand: 4:4, aber eine knappe Kiste.

Feiertage

Liebe Schachfreunde,

Schwarz-Weiß Neukölln wünscht euch besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Für jene, welche trotz der zweiwöchigen Pause, an einer Schachaufgabe knobeln wollen:

Schwarz am Zuge gewinnt.

Bis zum 6. Januar!